Chile – Der kleine Süden

Terra Patagonia – eine Reise zum schönsten Ende der Welt. Das wollte unser Kunde Joachim L. aus Berlin entdecken und buchte über Lernidee die vorgenannte Erlebnis.- und Entdeckungsreise. Stationen dieser 21-tägigen Tour waren u.a. der kleine Süden Chiles mit den Mapuche Indianern, die Laguna San Rafael, dem Nationalpark Torres del Paine, die südlichste Stadt Chiles – Punta Arenas, in Argentinien der Gletscher Perito Moreno und zum Abschluß Buenos Aires. Alle diese beeindruckenden Ziele hat unser Kunde in zahlreichen Fotos festgehalten, die wir in fünf Galerien zusammen gefasst haben.

Das Gebiet zwischen dem Fluß Bio-Bio und der Insel Chiloé wird in Chile als der kleine Süden bezeichnet. In diesem Gebiet siedelten und siedeln die Ureinwohner Chiles – die Mapuche. Besonderns im 19. jahrhundert wanderten viele deutsche Siedler ein, so dass man besonders im Seengebiet viele Cafés und Hotels findet, deren Namen deutschen Ursprungs sind. Vulkane wie der Villarica und der Osorno säumen den Weg. Das UNESCO-Biosphärenrestaurant “Huilo Huilo” ist geprägt von spektakulären Wasserfällen und Naturhotels.

Die Hafenstadt Puerto Montt ist das Tor zum großen Süden. An hier starten die Flüge nach Patagonien oder die Schiffe in die Fjordlandschaft Südchiles.

Lust auf Chile und Argentinien bekommen? Dann sprechen Sie unbedingt mit uns, Ihrem Boom-Tours-Team. Wir haben das passende Angebot.

Bis bald. Wir freuen uns.

Die vollständige Galerie finden Sie auf www.boomtours.de/fotogalerie

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